
Sparta
Original Lyrics
[Strophe 1] Er kommt mit Gold und tausend Sklaven Sein Thron getragen, seine Lügen graben Sich tief in jeden schwachen Geist Er nennt sich Gott – und ihr? Ihr kniet! [Pre-Chorus] Seht ihr die Ketten nicht aus Gold? Gold bleibt Kette – ob ihr wollt! Sein Thron steht auf gebrochenen Knien Wollt ihr ewig vor ihm flieh'n? [Refrain] Kserkses' Schatten fällt auf euch! Macht euch klein und macht euch weich! Blendet, beugt und bricht den Geist! Bis ihr vergesst, was Freiheit heißt! [Strophe 2] Die Peitsche lächelt, das Brot vergiftet Sein Reich auf Sand und Angst gestiftet Er kauft die Stimmen, kauft den Schein Und ihr – ihr lasst euch darauf ein? [Refrain] Kserkses' Schatten fällt auf euch! Macht euch klein und macht euch weich! Blendet, beugt und bricht den Geist! Bis ihr vergesst, was Freiheit heißt! [Bridge][Stimmengewirr, dann klar] „Er gibt uns Brot!" – Er gibt euch Ketten! „Er gibt uns Schutz!" – Vor wem? Vor ihm? „Er ist ein Gott!" – Ein Gott aus Pappe! Reißt ab die Maske, seht sein Grinsen, schmal und schlimm! [Breakdown] Ein Pfeil – und der Gott-König blutet! Ein Kratzer – und die Maske fällt! Kein Gott! Nur Fleisch! Nur Angst! Nur Wut! Der Kaiser ist nackt – wer hätte das bestellt? [Refrain – Final] Kserkses' Schatten fällt auf euch! Macht euch klein und macht euch weich! Blendet, beugt und bricht den Geist! Bis ihr vergesst, was Freiheit heißt! [Outro] Kserkses ist tot... sein Name Staub... Doch sein Schatten... trägt heut' andre Namen.Originaltext herunterladen ↓
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