[Intro – Peitschenknall, dann stampfender Beat] [Strophe 1] Sieben Jahre alt, die Mutter weint Der Junge geht, wohin kein Licht mehr scheint Kein Trost, kein Bett, kein warmes Wort Nur Stein und Stahl an diesem Ort [Pre-Chorus] Frierst du? Gut! Hungerst du? Gut! Weinst du? Dann wisch es ab – mit Blut! [Refrain] Agoge! Brich mich, forme mich! Agoge! Was nicht tötet, stärkt das Ich! Durch Schmerz und Nacht und kalten Stein Wirst du Krieger – oder gar nichts sein! [Strophe 2] Sie sagen: „Sei doch gut zu dir" „Gönn dir was" – ich lach' über vier Bier am Abend, Couch und Schein Komfort – das ist der Tod, sag nein! [Pre-Chorus] Schmerzt es? Gut! Brennt es? Gut! Willst du aufhören? Dann fehlt dir Mut! [Refrain] Agoge! Brich mich, forme mich! Agoge! Was nicht tötet, stärkt das Ich! Durch Schmerz und Nacht und kalten Stein Wirst du Krieger – oder gar nichts sein! [Bridge][gesprochen] Die Spartaner fragten nicht: „Wie viele sind es?" Sie fragten: „Wo sind sie?" Frag nicht, wie schwer es wird. Frag: Wo fange ich an? [Refrain – doppelte Geschwindigkeit, Breakdown] Agoge! Brich mich, forme mich! Agoge! Was nicht tötet, stärkt das Ich! Durch Schmerz und Nacht und kalten Stein Wirst du Krieger – oder gar nichts sein! [Outro] Der Junge ging hinein... Ein Krieger kam heraus. Was gehst du hinein? Und was – kommt bei dir raus?