[Intro] Komm zu mir, mein Kind Hier ist alles gut und lind Lass die Sorgen draußen stehn Musst nicht nach der Wahrheit sehn [Verse 1] "Ist doch alles halb so wild" Sage ich und streichle mild "Wird schon wieder, wird schon gut" Während Gift in Adern ruht "Reg dich nicht so auf, mein Schatz" Ignoriere den Schmutz, den Platz Wo die Wahrheit wartet, kalt und hart Aber Mama hält dich zart [Chorus] Friggs falscher Trost wiegt dich in Sicherheit Während draußen wächst das Leid Friggs falscher Trost macht alles weich Macht dich blind an Illusionen reich Bis die Welt in Flammen steht Und es für Wahrheit ist zu spät [Verse 2] "Lass doch andere sich sorgen" Flüstere ich jeden Morgen "Sieh das Positive, sieh das Licht" Während Schatten dich zersticht "Probleme lösen sich von selbst" Während du im Traum verschwelgst Wo für Realität kein Raum In dem warmen, weichen Traum [Chorus] Friggs falscher Trost wiegt dich in Sicherheit Während draußen wächst das Leid Friggs falscher Trost macht alles weich Macht dich blind an Illusionen reich Bis die Welt in Flammen steht Und es für Wahrheit ist zu spät [Bridge] Aber weißt du was passiert Wenn die Wahrheit explodiert? Du wirst schwach und hilflos sein Wenn die Realität bricht ein [Final Chorus] Friggs falscher Trost ist Gift im Honig Macht dich hilflos, macht dich König Aber deiner eigenen Schwäche nur entfliehe meinen Armen - werde wieder sturr Geh hinaus zur Wahrheit hin Auch wenn sie hart und bitter ist Besser als mein süßes Gift Style: Epic Industrial Metal trifft Gothic. Soft female voice. Rohe, maschinelle Ästhetik, Harte Gitarrenriffs und Hammerschläge, mit Industrial-Beats (Fabrik Lärme, Ketten), Stampfender Rhythmus, 120-140 BPM, Das Intro ist warm und einlullend. Verse 1 ist mütterlich, beruhigend. Der Chorus ist tröstend, aber falsch. Verse 2 ist zunehmend erstickend. Bridge - die Maske fällt. Der Final Chorus warnend.