Das Geisterschiff [Strophe 1] Durch den Nebel, kalt und blind, Treiben wir, die Schatten sind. Planken knarren, Seile grau, Vergang’ne Schuld, kein Morgentau. [Refrain] Das Geisterschiff, es treibt allein, Kein Hafen ruft, kein Sternenschein. Die Fehler schreien, Jahr für Jahr, Nichts kann ändern, was einzt war. [Strophe 2] Die Ruder gebrochen, eh kein Ziel, Die Reue zieht uns unters Kiel. Die Segel zerr’n, von Schmerz zerfetzt, Wo Hoffnung einst den Kurs gesetzt. [Refrain] Das Geisterschiff, es treibt allein, Kein Hafen ruft, kein Sternenschein. Die Fehler schreien, Jahr für Jahr, Nichts kann ändern, was einzt war. [Bridge] Die Stimmen hallen, Nacht um Nacht, Von Taten, die kein Licht gebracht. Was falsch getan, bleibt ewig hier, Gott ist fern, es herrscht das Tier [Refrain] Das Geisterschiff, es treibt allein, Kein Hafen ruft, kein Sternenschein. Die Fehler schreien, Jahr für Jahr, Nichts kann ändern, was einzt war. [Outro] Das Geisterschiff, ein leeres Wrack, Kein Morgen bricht den dunklen Tag. Im Nebel kreist es, Jahr um Jahr, Das Mahnmal steht für immer starr